Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft eG

Wagnerstr. 29
40212 Düsseldorf

Die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft eG zählt zu den größten Wohnungsgenossenschaften in Düsseldorf. Seit vielen Jahren übt die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen eine hohe Anziehungskraft auf Mieter aus. Die Preise für Mieten werden auch in Zukunft zu den höchsten in NRW zählen. Nach Wohnraum im unteren Mietpreissegment wird stark nachgefragt. Auch in Zukunft wird die Anzahl der Haushalte in Düsseldorf ansteigen.

Am 31.12.2018 verwaltete die Genossenschaft 6.921 eigene Mietwohnungen, 13 gewerbliche Einheiten und 2.323 Garagen bzw. Einstellplätze. Bei einer Bilanzsumme von 303 Millionen liegt die Eigenkapitalquote bei 68,3 %, die durchschnittliche Miete liegt bei 6,56 €/m 2. Die Leerstandsquote liegt bei niedrigen 0,3 %. Einen besonderen Anstieg der Nachfrage, sieht man im Bereich der Ein-Personen-Seniorenwohnungen. Dieser Trend, der in der Vergangenheit prognostizierte wurde, wird sich voraussichtlich noch weiter verstärken.

Instandhaltung und Modernisierung zählen zu wichtigen Kernaufgaben von Genossenschaften, um die Vermietungsmöglichkeit der Bestandswohnungen zu erhalten. Die Gesamtausgaben für diesen Bereich einschließlich verrechneter Verwaltungskosten lagen 2018 bei 13,1 Millionen. Für energetische Modernisierungen für 67 Bestandswohnungen und dem Rückbau von Garagenanlagen betrugen die Gesamtkosten rd. 8,4 Mio. Die Finanzierung konnte durch Eigenmittel finanziert werden. 2018 wurde die Neubaumaßnahme Hansaallee 17-21c in Düsseldorf-Oberkassel mit 46 Mietwohnungen fertiggestellt. Die Mieten für frei finanzieren Wohnungen belaufen sich auf durchschnittlich 10.875 Euro je Quadratmeter, beim sozial geförderten  Wohnungsbau liegt die Kaltmiete bei 6,95 € mtl./ m².

Der moderne Wohnungsbestand dürfte auch in Zukunft nachgefragt werden. Auch in Zukunft sollen Nutzungsgebührenanpassungen moderat ausfallen.

Unser Wohnungsbestand wird aufgrund seines technischen Zustands und der Lage voraussichtlich auch in Zukunft umfassend nachgefragt, sodass die Chancen bestehen, im Rahmen der Entwicklung der Mietrichtwert-Tabelle Düsseldorf auch künftig moderate Nutzungsgebührenanpassungen vorzunehmen und damit die Jahresergebnisse positiv zu gestalten.

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